Anmeldung zum Symposion 2022 - "Mein Tod gehört mir"

Ab sofort können Sie sich zum Symposion 2022 anmelden. Genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer Symposion 2022. Wenn Sie sich nicht online anmelden möchten, verwenden Sie bitte das Formular im Flyer und senden es vollständig ausgefüllt an den St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V., Cappeler Str. 90A, 35039 Marburg.

Anmerkungen zum Symposion:
Die Inhalte dieser Veranstaltung werden produkt- und dienstleistungsneutral gestaltet. Wir bestätigen, dass die wissenschaftliche Leitung und die Referenten potentielle Interessenkonflikte gegenüber den Teilnehmenden offenlegen. Es besteht kein Sponsoring der Veranstaltung, die Gesamtaufwendungen einschließlich Raummiete und Verpfegungskosten der Teilnehmer sowie Referentenhonorare (incl. Fahrtkosten) für diese Veranstaltung belaufen sich auf ca. 10.000 - 12.000 €.

Sie können sich schneller anmelden, wenn Sie die online Anmeldung verwenden. Klicken Sie dafür unten auf das Wort "Anmeldung" und folgen Sie den Anweisungen. Bitte lesen Sie genau die Hinweise zum Symposion, z. B. die zu den Corona-Bestimmungen am Ende des Anmeldeverfahrens. Denken Sie bitte auch daran, dass Ihre Anmeldung und Ihr Platz in Ihrem Wunschworkshop erst nach Eingang der Anmeldegebühr wirksam werden. Die Plätze in den Workshops werden nach vollständiger Anmeldung samt Einzahlung vergeben. Bitte geben Sie einen Zweit- oder Drittwunsch an, da es sein kann, dass Ihr Wunschworkshop bis zu Ihrem Zahlungseingang ausgebucht ist. Bestätigungen, dass Einzahlungen eingegangen sind, erfolgen nicht!

Ein wichtiger Hinweis für Anmeldungen von mehreren Personen (z. B. durch einen Hospizdienst oder eine andere Institution): Für alle Teilnehmenden müssen einzelne, namentliche Anmeldungen online erfolgen. Bitte notieren Sie unter "Ihre Mitteilungen an den Veranstalter", zu welcher Institution die Person gehört. Bei Sammelüberweisungen bitte die vollständigen Namen aller Personen, für die überwiesen wird, auf dem Überweisungsträger vermerken.

ANMELDUNG

Aktuelle Termine und Veranstaltungen

Freitag, 14.01.2022: Beginn des nächsten Vorbereitungskurses für Ehrenamtliche im Hospiz (MK25). Genauere Informationen über die Themen, Termine und Anmeldeformalitäten entnehmen Sie bitte dem Flyer MK25.

Samstag, 19.03.2022, 8.30-17.00 Uhr, Erwin-Piscator-Haus (Stadthalle), Marburg: Symposion "Mein Tod gehört mir". Das online Anmeldeverfahren ist ab sofort freigeschaltet (s. oben).

Aktuelle Mitteilungen

Motorradfreunde Marburger Land spenden erneut für unsere Hospiz

Auf dem Bild zu sehen sind von links nach rechts: Matthias Schneider (1.Vorsitzender der Motorradfreunde), Dorothea Neubauer und Rita Philippi (Hospiz), Thomas und Alexandra Würz (Motorradfreunde), Stefan Neubauer (Hospiz), Anja Dahlenburg, Marianne und Ludger Pitz (Motorradfreunde). Alle Beteiligten haben sich zuvor einem Corona-Schnelltest unterzogen.

Am 21.11.2021 konnten Vertreter des Vorstands der Motorradfreunde Marburger Land e.V. einen Spendenscheck über 1.300 € an Mitglieder des Vorstandes des St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V.  übergeben. Zusammengekommen ist dieser Betrag durch verschiedene Aktionen. So hat der Vorstand der Motorradfreunde Marburger Land e.V.  für 2021 den Jahresbeitrag ausgesetzt und statt dessen die Mitglieder gebeten, ihren Beitrag als Spende für das Hospiz bereit zu stellen. Darüber hinaus kamen noch die Kollekte des Motorradgottesdienstes am 29.05.2021 sowie Spenden am Sommerfest der Motorradfreunde am 21.08.2021 hinzu.
Da die Krankenkassen die Kosten, die für den Betrieb des Hospizes und die Pflege der Gäste nicht vollständig decken, ist das Hospiz Jahr für Jahr auf Spenden von 150.000 bis 200.000 Euro angewiesen. Pandemiebedingt war das Spendenaufkommen letztes Jahr deutlich rückläufig, so dass sich die Verantwortlichen des Hospizes besonders über die großzügige Spende der Motorradfreunde freuten.

Das Büro Freund, Deutsche Vermögensberatung, spendet 1.000 Euro an das St. Elisabeth Hospiz

Foto und Text: Freund/DVAG

Anlässlich einer Teamfeier von Hubert, Fabian und Hanna Freund wurde während der Feier, statt zu beschenken lieber fleißig gespendet. Insgesamt kamen so 1.000 Euro zusammen, die das Team Freund jetzt an das St. Elisabeth Hospiz übergab.
„Es ist uns ein besonderes Anliegen, die regionalen und ortsansässigen gemeinnützigen Organisationen zu unterstützen. Wir haben uns daher bewusst für das St. Elisabeth Hospiz entschieden, denn gerade in dieser aktuellen Pandemiezeit ist die Belastung und der Aufwand für die Hospiz-Mitarbeiter stark gestiegen.
Daher möchten wir mit unserer Spende die großartige und wichtige Arbeit unterstützen und uns für das Engagement aller Mitarbeiter bedanken“, betont Hubert Freund.

Spendenübergabe der Familie Wagner aus Lohra

Foto: St. Elisabeth-Hospiz Marburg

Am 14.06.2021 kam Carina Wagner mit ihrem Sohn zur Spendenübergabe ins Hospiz. Sie übergaben dem Pflegedienstleiter Andreas Deutsch einen Scheck von 500 € zum Dank für die Pflege des Vaters/Opas Edwin Wagner, der als Gast im St. Elisabeth-Hospiz war.

Gunter läuft - auch nach Marburg: Hospiz bewegt: 1 Mann – 23 Hospize – 801,1 km

Gunter unterwegs - die Route durch Hessen (Quelle: Hospiz Bergstraße)

Gunter Lutzi, ein Ehrenamtlicher im Hospiz Bergstraße, ist am 27.6.2021 gestartet, um 23 der 24 stationären Hospize in Hessen möglichst zu Fuß zu besuchen. Er will auf den Hospizgedanken aufmerksam machen und natürlich auch darauf, dass alle Hospize auf Spenden angewiesen sind. So berichten Fernsehen und Radio von der Aktion und auch die regionale und überregionale Presse wird ihn in der Berichterstattung begleiten. Ein kurzer Bericht über Gunter und seine Aktion ist in der Sendung "Maintower" des HR Fernsehens am 24. Juni gesendet worden und ist noch bis zum 30.6. in der Mediathek über diesen Link abrufbar: https://www.ardmediathek.de/video/maintower/wandern-von-hospiz-zu-hospiz/hr-fernsehen/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNDA4OTY/ Die offizielle Information des Hospizes Bergstraße finden Sie hier.

Von Maddin Schneider begleitet wird Gunter am Dienstag, dem 6. Juli, von Gießen aus kommend in unserem Hospiz erwartet. Dort wird er übernachten und am kommenden Tag nach Gilserberg weiterreisen. Da diese Strecke zu weit ist, um sie zu Fuß zu bewältigen, werden wir seinen Transfer mit Hilfe von unserem Hospiz wohlgesonnenen Gruppen organisieren: Die erste Etappe übernimmt der Marburger Automobil Club mit seinen Oldtimern bis Schweinsberg, dann geht es weiter mit der Pferdekutsche von Bianca Schlote nach Stadtallendorf und schließlich übernehmen die Motorradfreunde Marburger Land die Schlussetappe bis Gilserberg. Unterwegs wird Gunter begrüßt von Oberbürgermeister Dr. Spies auf dem Marburger Marktplatz (ca. 10.45 Uhr), in Kirchhain von Kirchhains Bürgermeister Herrn Olaf Hausmann (ca. 11.30 Uhr), und auch in Stadtallendorf/Schweinsberg am Grillplatz (ca. 12.30 Uhr) will sich Herr Bürgermeister Somogyi mit Gunter und seinen Begleiterinnen und Begleitern treffen.

Nähere Informationen und Eindrücke von Gunters Fortschritt und Erlebnissen bekommen Sie auf der Homepage des Hospizes Bergstraße https://www.hospiz-verein-bergstrasse.de/ .

Wichtige Information für Besuche im Hospiz

Besuche naher Angehöriger sind zurzeit möglich, wenn diese auf Covid 19 negativ getestet sind.
Besuche müssen mit dem Pflegepersonal vorab telefonisch vereinbart werden (06421-94258-10).

Spende über 5.000 Euro von Firma Hoppe, Stadtallendorf

(Foto: Andreas Schmidt / Oberhessische Presse)

Angeregt durch ein Anschreiben unserer Kassenwartin, Frau Rita Philippi (im Bild links), besuchte Herr Wolf Hoppe, Vorstand der HOPPE AG, unser Hospiz und hatte einen symbolischen Spendenscheck über 5.000 Euro im Gepäck. Wir freuen uns sehr über den hohen Betrag, mit dem wir Lücken schließen können, die wegen des Rückgangs an Spenden durch die Corona-Pandemie entstanden sind.

Wir sagen ein herzliches Dankeschön auch im Namen unserer Gäste sowie unserer haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden!

Prof. Teymoortash überreicht 5000 Euro Spende des HNO-Zentrums Marburg-Kirchhain

(Foto: Hospiz Marburg)

In der aktuellen Pandemiesituation war und ist die Versorgung von schwerkranken und sterbenden Menschen, unabhängig davon, ob die Patienten an einer Covid-19-Infektion oder einer anderen schweren Erkrankung leiden nur mit Einschränkungen möglich.
Mitarbeitende des St. Elisabeth-Hospiz in Marburg sehen sich stets und besonders während der aktuellen Coronakrise mit neuen Anforderungen und Bedürfnissen konfrontiert, um die Versorgung und medizinische Betreuung von Palliativpatienten sicherzustellen. Die Belastung und der Aufwand für die Hospiz-Mitarbeitenden sind während dieser Phase stark gestiegen.  Die zur Zeit notwendigen Spenden sollen zur Entlastung beitragen und die Versorgung der Patienten verbessern.
Eine Spende durch das HNO-Zentrum Mittelhessen in Höhe von 2.500 Euro wurde am Freitag, dem 21.5.2021 durch Prof. Dr. A. Teymoortash an den Vorsitzenden des St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V., Herrn Dr. Hans Albrecht Oehler, überreicht. Sie soll einen Beitrag leisten, damit das St. Elisabeth-Hospiz nötige Anschaffungen tätigen kann. Zur Zeit werden Spenden insbesondere dafür benötigt, im denkmalgeschützten Altbau des Hospizes das Treppenhaus barrierefrei zu sanieren und mit einem Personenaufzug zu versehen. So soll den Gästen der selbständige Zugang zum Park erleichtert werden.
Herr Prof. Dr. A. Teymoortash, früherer Chefarzt der Marburger HNO-Klinik, leitet seit 2017 das HNO-Zentrum Mittelhessen mit Standorten in Marburg und Kirchhain. Er ist als Kopf-Hals-Onkologe und Palliativmediziner mit den Aufgaben und Bedürfnissen der Palliativpatienten gut vertraut.

Schülerschaft der Stiftsschule überreicht Spende in Höhe von 400 Euro

Die Delegation der Schülerschaft der Stiftsschule überreicht den symbolischen Spendenscheck an Herrn Dr. Hans Albrecht Oehler. (von links: Dr. Michael Wenzel, Esma Dönmez, Julian Kraus, Dr. Oehler; Foto: Hospiz Marburg)

Am Freitag, dem 21.05.2021, wurde dem St. Elisabeth-Hospiz eine Spende von 400€ von der Stiftsschule St Johann überreicht. An diesem sonnigen Mittag trafen sich Hr. Dr. Oehler von der Leitung des Hospizes, Julian Kraus und Esma Dönmez, Mitglieder des Vorstandes der Schülervertretung der Stiftsschule, und der SV-Lehrer Hr. Dr. Wenzel vor dem St. Elisabeth-Hospiz. Das Geld war in einer schulinternen Spendenaktion von den Schülerinnen und Schülern der Stiftsschule gesammelt worden. Im Anschluss hatte sich die Mehrheit der Schülerschaft bei einer Abstimmung für das St. Elisabeth-Hospiz entschieden, um es in seiner großartigen und wichtigen Arbeit zu unterstützen und für das Engagement aller Mitarbeitenden zu danken.

Die haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden sowie die Gäste unseres Hospizes freuen sich sehr über das Engagement der Schülerinnen und Schüler.

Absage des Symposions 2020 "Mein Tod gehört mir" (ursprünglich geplant für den 28. März 2020)

 

Leider musste das Symposion endgültig abgesagt werden. Nähere Information finden Sie in dem offiziellen Anschreiben des Vorstandes, das sich durch einen Klick auf diesen Link öffnet.

Der neue Termin ist Samstag, der 19.3.2022

Spendenübergabe anlässlich der Silberhochzeit

(Foto: St. Elisabeth-Hospiz Marburg)

Anlässlich ihrer Silberhochzeit verzichtete das Ehepaar Claudia Hoppe und Stefan Klein auf Geschenke, sondern bat um Geldspenden für einen regionalen guten Zweck. Das kam in diesem Fall dem St. Elisabeth–Hospiz zu Gute.  Das Jubiläumspaar überreichte dem Pflegedienstleiter Andreas Deutsch einen Betrag von 1505, -€. Er bedankte sich für die großzügige Spende auch im Namen unserer Gäste sowie der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden.

Firma Elkamet Kunststofftechnik GmbH Biedenkopf spendet Kunststoffvisiere

Auf Vermittlung unserer Mitarbeiterin Susanne Schneider hat die Firma Elkamet Kunststofftechnik GmbH aus Biedenkopf dem Hospiz anlässlich der Corona-Beschränkungen 10 Kunststoffvisiere für das Hospizteam gespendet. Wir danken Elkamet recht herzlich! Die Kunststoffvisiere werden unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihren Dienst im Hospiz sicherlich erheblich erleichtern.

Großzügige Spende für unser Hospiz anlässlich eines runden Geburtstags

(Foto: St. Elisabeth-Hospiz Marburg)

Bereits vor einigen Wochen erreichte uns die erfreuliche Nachricht, dass Frau Maria Bretthauer anlässlich ihres runden Geburtstags auf Geschenke verzichtet, stattdessen aber um Geldspenden für unser Hospiz gebeten hatte. Dabei kam die stolze Summe von 1.250 Euro zusammen, die ihr Sohn Thomas auf 1.500 Euro aufrundete. Bei der Spendenübergabe, die noch vor den Kontakteinschränkungen wegen der Corona-Pandemie stattfinden konnte, traf sich für die Hospizleitung Eva-Maria Dippel mit Frau Bretthauer und ihrem Sohn und bedankte sich auch im Namen unserer Gäste sowie unserer Haupt- und Ehrenamtlichen.

Zweitklässlerin aus Großseelheim hat einen großen Plan

Vor wenigen Tagen erreichte uns folgende E-Mail, die uns so gerührt hat, dass wir sie gerne öffentlich machen wollen:

Hallo,
ich heiße Lea Wingerther und komme aus Großseelheim. Dort gehe ich in die zweite Klasse der Grundschule.
Im Religionsunterricht haben wir einen Film über Sternsinger gesehen, die von Tür zu Tür gegangen sind um Spenden zum Aufbau von Kindergärten und Schulen in Bürgerkriegs-Gebieten gesammelt haben. Dieser Film hat mich sehr beschäftigt und bewegt.
So ist mir der Gedanke gekommen das ich selbst Spenden sammeln möchte.
Ich habe dann mit meiner Mama über den Film gesprochen und Ihr von meinem Wunsch Geld zu sammeln, erzählt.
Sie fand es schön, aber jetzt stellte sich die Frage „Wofür“ wollte ich sammeln!?
Wir sammelten verschiedene Ideen und sprachen auch darüber.
Ich habe mich dann entschlossen für ein Hospiz in Marburg zu sammeln.
Das ist eine Einrichtung die Menschen auf Ihrem letzten Weg begleitet, das heißt dass Sie dort Ihre letzten Lebenstage verbringen können.
Außerdem ist ein Hospiz auf Spenden angewiesen.
Meine Mama hat einen Termin mit Fr. Neubauer vom Hospiz in Marburg gemacht.
Fr. Neubauer fand meine Idee toll und wollte meinen Wunsch unterstützen.
Sie gab mir gleich Flyer und Aufkleber mit damit die Leute auch genau wissen wofür Sie spenden.
Sie zeigte mir das Haus und einige Zimmer und beantwortete alle meine Fragen.
Im Haus kamen wir an einem defekten Fahrstuhl vorbei der dort dringend gebraucht wird und genau zu dessen Reparatur soll das gesammelte Geld genommen werden.
Nach dem Besuch habe ich die Sammeldosen mit den Aufklebern des Hospizes beklebt.
Und sobald das Wetter jetzt wieder besser ist, geht es los und ich werde hoffentlich viel Geld sammeln können !
 
Lea Wingerther

Lea Wingerther zu Besuch im Hospiz mit Dorothea Neubauer (Foto: St. Elisabeth-Hospiz Marburg)

Spende von Ehepaar Klingelhöfer

Mitte Dezember konnte unser Pflegedienstleiter Andreas Deutsch bei dem Ehepaar Klingelhöfer in Großseelheim eine Spende über 2000 € entgegennehmen. Frau und Herr Klingelhöfer hatten gemeinsam ihren 80. Geburtstag mit vielen Gästen gefeiert. Sie wollten keine Geschenke, sondern baten stattdessen um eine Geldspende für einen guten Zweck. Ähnlich wie bei vorangegangenen runden Geburtstagen und ihrer Silberhochzeit sollte das Geld an eine soziale Einrichtung gehen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei dem Ehepaar Klingelhöfer für die großzügige Spende!

Kleiderstube Stadtallendorf spendet 1000 Euro

(Foto: St. Elisabeth-Hospiz Marburg)

Schon viele Jahre erhält das St. Elisabeth-Hospiz Marburg in der Vorweihnachtszeit aus dem jährlichen Erlös der Kleiderstube der evangelischen Kirche Stadtallendorf eine großzügige Spende. Auch  2019 überreichten die Ehrenamtlichen Carola Niedental, Annemarie Rubach und Lilia Erkowski erstmalig in den Räumen der Kleiderstube einen Scheck über 1000 € an Eva Maria Dippel.

Herzlichen Dank für das Engagement und die schon zur Tradition gewordene, jährliche Spende an das Hospiz.

Kreativteam Kirchhain spendet 2000 Euro an unser Hospiz

(Foto: Karin Waldhüter, Oberhessische Presse)

Im Rahmen seiner Weihnachtsfeier übergab das Kreativteam Kirchhain zwei symbolische Spendenschecks über je 2000 Euro an ein Projekt zur Förderung von Straßenkindern in Addis Abeba und an unser St. Elisabeth-Hospiz. Unsere Kassenwartin Rita Philippi konnte die großzügige Spende entgegennehmen und bedankte sich im Namen unseres Vereinsvorstandes ganz herzlich.

Spende über 1370 Euro anlässlich eines 80. Geburtstags

(Foto: St. Elisabeth-Hospiz Marburg)

Anlässlich seines 80sten Geburtstages verzichtete Herr Heinrich Maus auf Geschenke und bat um Spenden für das St. Elisabeth-Hospiz Marburg. Diese brachte er persönlich in das Hospiz und übergab 1370,- € an Eva Maria Dippel. Herzlichen Dank!

Roßdorfer Weihnachtsmarkt am 14.12. zugunsten unseres Hospizes

Gerne weisen wir auf den Weihnachtsmarkt in Roßdorf hin, der am Samstag, dem 14.12.2019, ab 15.00 Uhr auf "Basde-Hof", Zur Bornwiese 6, stattfindet. Das liebevoll gestaltete Plakat enthält alle Informationen. Wir bedanken uns bereits jetzt bei den "Christkindfamilien" für ihr Engagement.

Bürgermeister Thiemig überreicht Spende der Stadt Biedenkopf

Bürgermeister Joachim Thiemig (rechts) überreicht den Spendenscheck an Dr. Oehler (links) und Pflegedienstleiter Andreas Deutsch. (Foto: St. Elisabeth-Hospiz Marburg)

Für Dienstag, den 22.10.2019, hatte sich hoher Besuch im Hospiz angekündigt. Der Bürgermeister der Stadt Biedenkopf, Joachim Thiemig, traf sich mit dem Vereinsvorsitzenden und Geschäftsführer der St. Elisabeth-Hospiz gGmbH, Dr. Hans Albrecht Oehler, und unserem neuen Pflegedienstleiter, Andreas Deutsch, um einen Spendenscheck zu überreichen. Wie ein ganze Reihe anderer Städte und Gemeinden des Landkreiseses Marburg-Biedenkopf hat sich auch die Stadt Biedenkopf an einer Spendenaktion beteiligt, in der sie mit einem symbolischen Betrag von 10 Cent pro Einwohner unser Hospiz unterstützt. Im Falle von Biedenkopf kamen so stolze 1.400 € zusammen. Wir danken der Stadt Biedenkopf und ihrem Bürgermeister ganz herzlich für die großzügige Spende.

Langjähriger Pflegedienstleiter Eberhard Fuchs in den Ruhestand verabschiedet

Eberhard Fuchs, unser langjähriger Pflegedienstleiter, wurde am Freitag, dem 30. August 2019 in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde würdigten alle Vertreter der unterschiedlichen Gremien des Hospizes seine Person und drückten ihren besonderer Dank, ihre Wertschätzung und Hochachtung für seine geleistete Arbeit im Hospiz aus.
Nachdem Eberhard Fuchs den Großteil seines Arbeitslebens in treuen Diensten dem ambulanten Hospizdienst der Johanniter zur Verfügung stand, fand er vor 8 Jahren eine neue Herausforderung in unserem stationären St. Elisabeth-Hospiz. Sein beruflicher Neubeginn fand zu einem Zeitpunkt statt, als auch für uns als Hospizverein Veränderung und Aufbruch anstanden. Der Verein war nun in alleiniger Verantwortung als Träger und Gesellschafter des Hospizbetriebes. Sowohl im Übergang von alter Trägerschaft zur neuen gemeinnützigen GmbH, vom alten Standort am Rotenberg zu unserem neuen auf dem Vitosgelände, als auch beim Aufbau und der Ausgestaltung unseres neuen Hospizes war er maßgeblich beteiligt.
Eberhard Fuchs wurde beschrieben als "sehr verlässlicher, engagierter Mitarbeiter, der sein Herz am rechten Fleck trägt und es wunderbar oft sprechen ließ ... [und der] zu einem wichtigen Gesicht für unser Hospiz wurde."
Wir wünschen unserem scheidenden Pflegedienstleiter Eberhard Fuchs viel Gesundheit und Frohsinn beim Ausgestalten seiner nun freien Tage.
Zugleich ein „Herzliches Willkommen“ unserem neuen Pflegedienstleiter Andreas Deutsch, den wir schon als zuverlässigen und liebenswerten Kollegen in unserem Team kennenlernen durften. Alle guten Wünsche für ihn in seiner neuen verantwortungsvollen Aufgabe!

Im Namen der Ehrenamtlichen verabschieden Edith Lange und Ludwig Pigulla (rechts) den Pflegedienstleiter Eberhard Fuchs.
Für den Aufsichtsrat spricht Herr Dr. Gangolf Seitz.
Dr. Hans Albrecht Oehler übergibt das Geschenk des Vorstandes des St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V. (Fotos: St. Elisabeth-Hospiz Marburg)

Trauergruppe ist auf der Lahn unterwegs

Die offene Trauergruppe „Frühstück plus“, die sich alle 4 Wochen am 1. Samstag des Monats von 10:00 – 12:00 Uhr in dem Seminarraum des St. Elisabeth Hospizes trifft, kam zu einem Ausflug zusammen.
An einem Sonntagmorgen machten sich einige Teilnehmer und ehrenamtliche Helfer auf den Weg, um gemeinsam einige schöne Stunden zu verbringen.
Sie fuhren mit dem Boot „Elisabeth II“ die Lahn vom Bootssteg bis zum Wehr bei Wehrda. Besonderes dabei war, dass alle gemütlich und genüsslich auf dem Boot frühstückten und währenddessen die besonderen Ausblicke auf Marburg und die Lahn genießen konnten.

Großzügige Spende anlässlich eines runden Geburtstags

Anlässlich seines bevorstehenden 80. Geburtstags am 30.06.2019 wollte Herr Heinrich Schnabel die Arbeit des St. Elisabeth-Hospizes unterstützen. Kassenwartin Rita Philippi nahm am Mittwoch, dem 26.6.2019 1.200,-€ entgegen und bedankte sich im Namen aller Mitarbeitenden herzlich für die großzügige Spende verbunden mit allen guten Wünschen zu dem persönlichen Fest.

Aus Dankbarkeit großzügige Spende an unser Hospiz

Frau Dubois (Mitte) übergab die Spende an Rita Philippi, die Kassiererin des St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V., und an Pallilativpfleger Andreas Deutsch.

Weil sie ihren Mann gut in unserem Hospiz aufgehoben wusste und dankbar für die fürsorgliche Pflege dort war, spendete Frau Elke Dubois insgesamt 1.730 Euro an unser Hospiz. Die Summe setzt sich zusammen aus Spenden anlässlich Herrn Dubois Beisetzung und wurde von Frau Dubois aufgestockt.

Wir bedanken uns sehr herzlich für die großzügige Spende!

Spargelschälaktion der Vitos Service GmbH und Vitos Gießen-Marburg bringt 2.500 Euro für unser Hospiz

Stefan Düvelmeyer, Geschäftsführer von Vitos Gießen-Marburg (links), und Marcus Brietzke, Geschäftsführer von Vitos Service GmbH, überreichen den symbolischen Scheck an die Geschäftsführer der St. Elisabeth Hospiz gGmbH, Dr. Hans Albrecht Oehler (2. von links) und Dorothea Neubauer.

Am 27. Mai 2019 fand in Gießen ein Spargelwettschälen statt, an dem auch Vertreter unseres Hospiz teilgenommen haben. Neben dem Spaß an solch einem außergewöhnlichen Wettkampf stand natürlich das Ziel im Vordergrung, eine möglichst große Spendensumme für unser Hospiz zu erreichen. Als am 26.6.2019 die Geschäftsführer der Vitos Service GmbH und von Vitos Gießen-Marburg das Hospiz besuchten und einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro überreichen konnten, war klar, dass die erhoffte Summe deutlich übertroffen worden war. Die ausführliche Pressemitteilung der VITOS Service GmbH und von VITOS Marburg können Sie hier lesen. (Durch einen Klick auf den Link öffnet sich ein neues Fenster mit der Pressemitteilung.)

Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Hospizes bedanken sich auch im Namen unserer Gäste ganz herzlich für die großzügige Spende!

Zwei Religionsgruppen der Stiftsschule Amöneburg besuchten das Hospiz

Die Religionsgruppe der Klasse 10a der Stiftsschule Amöneburg
Die Religionsgruppe der Klasse 10b der Stiftsschule Amöneburg

Die katholischen Religionsgruppen der Klasse 10a und b der Stiftsschule St. Johann aus Amöneburg sind am 25. und 26.03.2019 im Rahmen der Einheit „Tod und Auferstehung“ mit Religionslehrerin Frau Schmitz ins Marburger St. Elisabeth-Hospiz gefahren.
Dort trafen die Schüler*innen auf Herrn Fuchs, den Pflegedienstleiter der Einrichtung, der von seinen Erfahrungen und Erlebnissen mit den todkranken „Gästen“ berichtete. Anhand von Fotographien schilderte er bewegende Schicksale von ehemaligen Hospizbewohner*innen. Um die Privatsphäre der Gäste nicht zu stören, können die Räumlichkeiten nur bedingt besucht werden. Dennoch bekamen die Schüler*innen durch die Erzählungen einen guten Eindruck von dem Leben im Hospiz.
„Anders als erwartet herrscht im Hospiz keine traurige Stimmung, sondern alle sind gut drauf und man würde gar nicht denken, dass hier jeder Zeit Menschen sterben.“ „Die Bewohner werden im Hospiz regelrecht verwöhnt und bekommen, soweit möglich, ihre letzten Wünsche erfüllt.“
Der Besuch hat bei den Schüler*innen einen bleibenden Eindruck hinterlassen und ihnen das Thema Sterben im Hospiz positiv nähergebracht.

Freie Evangelische Gemeinde Marburg spendet an unser Hospiz

Mitglieder der Freien Evangelischen Gemeinde übergeben den symbolischen Spendenscheck an Dorothea Neubauer: (v. links) Deborah Tilleke, Dorothea Neubauer Geschäftsführerin Hospiz Marburg, Christina Richert, Eveline van Marwyk und Pastor Thomas Zels

Mit dem Benefizkonzert "Lichtblick" wollte die Freie Evangelische Gemeinde Marburg Anfang Dezember einstimmen auf die Weihnachtszeit. Das Konzert war ein großer Erfolg, so dass Vertreter der FeG einen symbolischen Scheck über mehr als 1300 € an Dorothea Neubauer vom Hospiz übergeben konnten.

Wir bedanken uns ganz herzlich für das Engagement und die Spende, die unmittelbar der Hospizarbeit zugute kommt.

Wieder großzügige Spende nach 50. Geburtstag

Stephan Hainer übergibt den Spendenscheck an unsere hauptamtliche Mitarbeiterin Martina Baier.

Anlässlich der Feier seines 50. Geburtstages verzichtete Herr Stephan Hainer auf Geschenke und bat stattdessen um Spenden zugunsten unseres Hospizes. In einem Schreiben an die Hospizleitung erläutert er den Hintergrund seiner Spendenaktion, bei der 1.200 € zusammenkamen. Zweimal innerhalb relativ kurzer Zeit habe er Erfahrungen im Umfeld des Hospizes bzw. direkt im Hospiz gemacht. "Meine Familie und ich haben die Professionalität aber auch ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen erlebt und ich möchte Ihnen daher als Zeichen der Dankbarkeit und des Respekts vor Ihrer so eminent wichtigen Arbeit diesen Spendenscheck überreichen. ... Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei meiner Familie, den engsten Freunden und meinen Arbeitskollegen für Ihre Solidarität und Unterstützung bedanken."

Auch wir danken stellvertretend für die Gäste unseres Hospizes für die Unterstützung!

Frauenchor 1985 Dautphe gab Konzert zugunsten unseres Hospizes

Kassenwartin Rita Philippi (links) bedankt sich bei Emma Hartmann, Sängerin im Frauenchor 1985 Dautphe und ehrenamtlich im Hospiz tätig.

Der Frauenchor 1985 Dautphe hatte am dritten Adventssonntag 2018 in die Martinskirche in Dautphe zu einem Konzert eingeladen. Es stand unter dem Motto “Im Winterwald – besinnliche Klänge zur Weihnachtszeit“.  Die Dautphetaler Klassikfreunde (Blechbläser), eine Gesangssolistin,  Violin-Virtuosen und der Organist der Dautpher Martinskirche, in der das Konzert stattfand, umrahmten das Programm des Frauenchores. Unter der Leitung von Christian Stark präsentierten die Musiker dem Publikum ein begeisterndes und abwechslungsreiches Programm.

Anstelle von Eintrittsgeldern wurde um Spenden für unser Hospiz gebeten. Das große Interesse an dem Konzert spiegelt sich in dem Spendenbetrag von 800,-- Euro wider, der von der Vorsitzenden des Frauenchors im Hospiz überreicht wurde.  Wir bedanken uns herzlich bei allen Spendern und denjenigen, die das Konzert gestaltet haben!

Fronhäuser Chöre spenden 700 Euro

Unter dem Thema "200 Jahre Stille Nacht" veranstalteten mehrere Chöre und Musikgruppen aus Fronhausen ein Adventskonzert zugunsten unseres Hospizes. Beteiligt waren der Evangelische Kirchenchor Fronhausen, der Evangelische Posaunenchor Fronhausen, der Kinderchor, der MGV Fronhausen, der Posaunenchor der Chrichonagemeinde sowie der Singkreis Fronhausen.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, deren Vertreter im Hospiz dem hauptamtlichen Pfleger Tobias Mayr (Mitte) die Spende in Höhe von 700 Euro übergeben konnten.

Hospizgast malt Bilder vom Hospiz

Herr Klaus Müller, zurzeit Gast in unserem Hospiz, hat drei Bilder vom Hospiz bzw. von der Vitoskirche gemalt, die wir - mit seiner Erlaubnis - gerne mit den Besuchern unserer Homepage teilen möchten. Herr Müller, Jahrgang 1937, malte die Bilder Ende des gerade vergangenen Jahres.

Pfarrer Albert Köchling feierte sein Goldenes Priesterjubiläum

Der Jubilar, Pfarrer Köchling (rechts), mit dem Vorsitzenden des St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V., Hans Albrecht Oehler, im Wohnzimmer des Hospizes.

Anlässlich seines Goldenen Priesterjubiläum spendete unser ehemaliges Vorstandsmitglied Pfarrer Albert Köchling die stolze Summe von über 2100 Euro für unsere Hospiz. Im Namen unserer Gäste und der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter danken wir Pfarrer Köchling sehr herzlich für die großzügige Spende und wünschen ihm Gesundheit und alles Gute!

Statt Weihnachtsgeschenken eine großzügige Spende an unser Hospiz

Jutta Merte, Inhaberin von Unkel der Optiker in Marburg, und Werner Merte (links) übergeben den symbolischen Scheck an Eberhard Fuchs, Pflegedienstleiter des St. Elisabeth-Hospizes

In dem 1997 gegründeten St. Elisabeth-Hospiz Marburg finden Menschen einen Ort, an dem sie
ihre letzte Lebenszeit in angenehmer und häuslicher Umgebung bei bestmöglicher pflegerischer und medizinischer Versorgung verbringen können.
Die aktuellen Tagessätze der Kranken- und Pflegekassen decken nur 95% der anfallenden Kosten. Der verbleibende Kostenanteil muss daher aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden generiert werden, damit für den Gast und seine Familie keine Kosten entstehen.
Unkel der Optiker will mit einer Spende in Höhe von 1.500,00 Euro das St. Elisabeth-Hospiz unterstützen, um wichtige Anschaffungen zu ermöglichen, die für das Wohlbefinden der Gäste wichtig sind.
„Wir haben uns in diesem Jahr dazu entschieden, statt Weihnachtspräsenten eine Spende an eine gemeinnützige Einrichtung in der Region zu machen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des St. Elisabeth-Hospiz Marburg kümmern sich mit viel persönlichem Einsatz und herzlichem Engagement um Ihre Gäste sowie deren Angehörige. Wir möchten mit unserer Spende unserer Wertschätzung für diese oftmals nicht einfache Aufgabe Ausdruck verleihen", sagte Jutta Merte bei der Spendenübergabe.

Zu Weihnachten erschienen: das Bilderbuch "Theodor, die lachende Kopflaus" - ein Gemeinschaftsprojekt von Gästen sowie haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern

Copyright: St. Elisabeth-Hospiz Marburg

Noch rechtzeitig kurz vor Weihnachten ist ein kleines, mit viel Herz geschriebenes und liebevoll illustriertes Bilderbuch erschienen. "Theodor, die lachende Kopflaus" ist ein Gemeinschaftsprojekt einiger Gäste, Mitarbeiter und Ehrenamtlichen des St. Elisabeth-Hospizes Marburg: Cansu Ates, Isabell Baak, Martina Baier, Valentina Brogsitter, Oskar Büttner, Nele Burg, Eva Maria Dippel, Marilena Dreis, Jan-Niklas Glöckner, Ludwig Gothe, Gerd Hecht, Björn Hunsdieck, Gisela Hühn-Preis mit Theo, Uwe Langmair, Margot Lenk, Angelika Limbacher, Tobias Mayr, Maria Mehner, Sabine Münch, Sabine Reissig, Karla Rumpf, Lore Schiller-Kilian, Lena Lönschen Schmidt, Raimund Schmitz, Hans Ulrich Schneider, Manfred Scholz, Petra Simon, Paula Zech. Dana Zeisberger, unsere Kunsttherapeutin, hat die Idee und die Umsetzung Wirklichkeit werden lassen. Der Text stammt von unserer hauptamtlichen Mitarbeiterin Martina Baier.

Das Büchlein ist im Hospiz erhältlich gegen eine Spende von 5 Euro. Das Geld fließt direkt in die Hospizarbeit. Nähere Informationen erhalten Sie direkt im Hospiz oder per Mail (homepage(at)hospiz-marburg.de).

Wir bedanken uns bei allen, die an der Entstehung mitgewirkt haben und durch den Kauf unser Hospiz unterstützen.

"50 Jahre gemeinsam durchs Leben" - Ehepaar Heinisch spendet ans Hospiz

Vor gut 50 Jahren versprachen sich Frau Ingelore und Herr Gerd Heinisch, sie wollten "alle Höhen und Tiefen des Lebens gemeinsam tragen". In der Einladung zur Feier anlässlich ihrer goldenen Hochzeit erinnerte das Ehepaar voller Dankbarkeit an diese Worte. Und sie fügten hinzu: "Nach 50 Jahren ist man mit den Gütern des täglichen Bedarfs so umfassend ausgestattet, dass wir Euch gerne um eine Geldspende bitten [...] für das St. Elisabeth-Hospiz Marburg". So kam eine beträchtliche Summe zustande, die die Eheleute Heinisch auf die Runde Summe von 1500 € aufstockten und als Spende an unser Hospiz überwiesen.

Im Namen aller Gäste unseres Hospizes bedankt sich der Vorstand herzlich für die großzügige Spende.

Erlös aus "Happy Frohmüller Charity Memorial Run" an unser Hospiz übergeben

Am 18.9.2018 übergab Herr Adrian Mantel einen Spendenscheck in Höhe von 250€ an das Mitglied der Hospizleitung, Frau Eva Maria Dippel. Über den Anlass der Spendenübergabe äußerte sich Herr Mantel in einer Mail, deren Inhalt wir hier gerne widergeben wollen:


Guten Tag Frau Dippel,

Vor zwei Jahren verstarb mein Freund Frank “Happy“ Frohmüller an Krebs. Da er zeitlebens ehrenamtlich tätig gewesen ist, entstand noch auf seiner Beisetzung die Idee sein Andenken zu ehren, indem man gemeinnützige Arbeit unterstützt. Die gemeinsame Leidenschaft fürs Motorradfahren sollte den Rahmen dafür bieten.
Ein Jahr später, im September 2017, zum ersten Todestage Franks, fand der “Happy Frohmüller Charity Memorial Run“ statt. Diese ganztägige Motorradtour verfolgte zwei separate Ziele - zum einen wurden in Form eines Startgelds Spendengelder gesammelt, zum Anderen wollten wir den unterstützten Vereinen und Organisationen zu mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung verhelfen.

Wegen der positiven Resonanz und auf Wunsch von Franks Angehörigen findet diese Veranstaltung nun jedes Jahr statt. Das Konzept blieb unverändert. In jedem Jahr werden zwei gemeinnützige Einrichtungen unterstützt. Das Thema Krebs hat durch Happys Erkrankung natürlich einen besonderen Stellenwert.

Ich möchte Ihnen und ihrem Team noch meinen Respekt und meine Wertschätzung aussprechen für den gesellschaften Beitrag, den sie leisten.
Danke Ihnen allen!

mit freundlichen Grüßen
Adrian Mantel



Ein herzliches Dankeschön seitens aller Verantwortlichen des Hospizes an Herrn Mantel, Frank "Happy" Frohmüllers Familie und allen Spendern.

Neu: Mitgliederbereich auf unserer Homepage

Der St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V. verfügt seit Anfang September über einen geschützten Mitgliederbereich, in dem sich Vereinsmitglieder mit einem persönlichen Benutzernamen und Passwort einloggen können. Dort kann man Dokumente, Einladungen, Protokolle, ev. Bilder etc. finden, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Falls Sie Mitglied im St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V. sind und einen Zugang zum Mitgliederbereich wünschen, senden Sie bitte ein kurze Mail mit entsprechendem Inhalt an die u. a. E-Mail-Adresse. Sie erhalten dann - in der Regel innerhalb eines Tages - Ihre Zugangsdaten per Mail.

Den geschützten Mitgliederbereich findet man auf der Homepage (www.hospiz-marburg.de) in der Menüleiste oben ganz rechts unter „Login“. Einfach anklicken und es öffnet sich das Anmeldefenster. Jeder braucht seinen eigenen Benutzernamen und sein persönliches Passwort. Bitte darauf achten, dass man sich am Ende immer wieder abmelden soll, bevor man den Internet-Browser schließt. Der Abmeldebutton ist unten im Mitgliederbereich zu finden. Dazu einfache auf das Feld „Abmelden“ klicken.

Im Mitgliederbereich kann man durch Klicks auf die angezeigten Links unter „Vereinbarungen / Sonstiges“ bzw. „Protokolle“ die jeweiligen Dokumente öffnen und bei Bedarf herunterladen oder ausdrucken.

Wichtig: Bitte immer daran denken, dass man sich abmelden sollte. Ansonsten könnte die nächste Anmeldung misslingen.

Bei Fragen oder technischen Problemen, bitte melden unter homepage@hospiz-marburg.de (Zurzeit ist diese E-Mail-Adresse noch nicht aktiv. Wir rechnen aber bald mit der Freischaltung. Bis dann richten Sie bitte Fragen an stefanneubauer@gmx.de .)

2000 Euro Spende der Ärztevereinigung PRIMA

Von rechts: Dr. Wiegand Müller-Brodmann - Stellv. Vorstandsvorsitzender PriMa e.G., Dr. Hartmut Hesse – Vorstandsvorsitzender PriMa e.G., Dr. Dorothee Sundermeyer - Vorstandsmitglied PriMa e.G., Eberhard Fuchs - Leiter des Pflegedienstes des St. Elisabeth-Hospiz, Dr. Fikret Yüzülen- Vorstandsmitglied PriMa e.G., Dr. Joachim Cassens- Vorstandsmitglied PriMa e.G., Juliane-Stefanie Schreiber-stellv. Geschäftsführerin PriMa e.G.

Im Rahmen des Sommerfestes der Ärzteorganisation PRIMA am 17.08.2018 wurde eine Spende in Höhe von 2000,- Euro an das St. Elisabeth-Hospiz übergeben. Das Geld dient der Unterstützung der Arbeit im Hospiz und wird hauptsächlich für den Unterhalt des Dienstfahrzeuges verwendet.

Wir bedanken uns herzlich auch im Namen unserer Gäste für die Zuwendung!

Henni Nachtsheim im Wohnzimmer bei Familie Beecht

Am Sonntag, dem 24.06.2018, fand zum wiederholten Mal in Bad Endbach bei Kerstin und Uli Beecht ein ausverkauftes Wohnzimmerkonzert zugunsten des St. Elisabeth-Hospizes statt.  Für anhaltende Heiterkeit  sorgte ein Teil von "Badesalz" - Henni Nachtsheim. Von der ersten Minute an war das Publikum begeistert, wozu auch die einzigartige Atmosphäre in Beechts Wohnzimmer beitrug. Für das leiblich Wohl der Gäste sorgte Uli Gerhard mit seinem Imbisswagen.

Wir danken Henni Nachtsheim, der auf seine Gage verzichtete, Uli Gerhard, der das Essen spendete, und vor allem den Gastgebern, Uli und Kerstin Beecht, die alles so wunderbar organisiert und durchgeführt haben. Mit den Eintrittsgeldern, dem Erlös aus Essen und Getränken und der einen oder anderen zusätzlichen Spende kam die stattliche Summe von 1600 € zusammen, über die wir uns sehr freuen. Ganz herzlichen Dank! Wir werden die Spende sinnvoll für unsere Gäste einsetzen.

Gastgeber Uli Beecht mit dem Pflegedienstleiter Eberhard Fuchs
Henni Nachtsheim bei seinem Auftritt
Blick ins Publikum
(alle Fotos: Marcel Weidenbach)

Diamantenes Hochzeitspaar spendet 1500 Euro für das Hospiz

Das Ehepaar Hella und Reinhold Graf übergeben den Spendenscheck an Dorothea Neubauer. (Foto: privat)

Anlässlich ihrer diamantenen Hochzeit spendete das Ehepaar Graf aus Amöneburg 1500 Euro dem St. Elisabeth-Hospiz Marburg. Der gleiche Betrag ging auch an die Kinderkrebsstation des Universitätsklinikums Gießen-Marburg. Aus Dankbarkeit für so viele Jahre glücklicher Zweisamkeit hatte das Paar auf Geschenke verzichtet und stattdessen um Spenden für den guten Zweck gebeten, so dass schließlich diese enorme Summe zustande kam. Im Namen der Gäste des Hospizes, die von der großzügigen Spende profitieren werden, drückte die Geschäftsführerin des Hospizes, Dorothea Neubauer, dem Ehepaar Graf ihren Dank aus.

Einen Herzenswunsch geht in Erfüllung: Ein Mitglied des Gesangsduos "Amigos" besucht einen Gast im Hospiz

Bernd Ullrich von den Amigos bei Frau Blazekovic und ihren beiden Töchtern. (Foto: privat)

Menschen, die ihre letzte Zeit in einem Hospiz verbringen, einen letzten Wunsch zu erfüllen, gehört für das Team eines Hospizes wohl zu den schönsten Aufgaben.
Vor wenigen Wochen war es dem Team des St. Elisabeth-Hospizes Marburg gelungen, einem Gast einen langjährigen Herzenswunsch zu erfüllen. Da im Team bekannt war, dass Frau Blazekovic treuer Fan des Gesangsduos „Amigos“ von Beginn der Gruppe an war, entstand die Idee, für diesen Gast Kontakt zu den Amigos aufzunehmen und sie zu einem Besuch ins Hospiz einzuladen und so eine persönliche Begegnung zu ermöglichen. Eva Maria Dippel gelang es schließlich über Umwege mit Bernd Ullrich, einem der Gesangsbrüder, zu telefonieren und ihm die Situation zu schildern. Was zunächst auf Grund von Terminschwierigkeiten zu zerplatzen drohte, nahm kurz nach der ersten Kontaktaufnahme dann doch eine glückliche Wendung.
Am 8. Mai 2018 meldete sich Bernd Ullrich kurzfristig im St. Elisabeth- Hospiz in Marburg und sagte, dass er in einer Stunde im Hospiz sein würde. Gerade noch rechtzeitig konnten die Töchter informiert werden, damit sie diesen besonderen Moment mit ihrer Mutter teilen konnten. Ungläubig und total überrascht genoss unser Gast diesen sehr persönlichen Besuch ihres langjährigen Idols. Bernd Ullrich brachte einige Fangeschenke mit und zeigte sich als sehr einfühlsamer, warmherziger und verständnisvoller Mensch, der mit seinem Besuch nicht nur bei seinem Fan einen bleibenden Eindruck hinterließ. Glücklich aber immer noch ungläubig über das Geschehene, verabschiedete sich unser Gast nach etwa einer Stunde von „ihrem Bernd“. Die Freude über diesen Besuch wirkte „wie ein Feuerwerk“ noch Tage nach und auch die Familie war überaus begeistert über die gelungene Überraschung.

Eva Maria Dippel  17.05.2018

Mitgliederversammlung des St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V. am 29. Mai 2018

Die nächste Mitgliederversammlung des St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V. findet am 29. Mai 2018 um 19.30 Uhr im großen Seminarraum des Hospizes statt. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen. Das Einladungsschreiben mit der Tagesordnung öffnet sich in einem neuen Fenster, wenn Sie auf den folgenden Link klicken:

Einladung zur Mitgliederversammlung des St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V. am 29. Mai 2018

Kabarett vom Feinsten mit Erwin Pelzig: Benefizverantstaltung für unser Hospiz am 27.10.2018

Nach dem großen Erfolg seines Kabarettprogramms im vergangenen Herbst kommt Erwin Pelzig ein weiteres Mal nach Marburg. Diesmal spielt er sein aktuelles Programm "Weg von hier" am 27.10.2018 um 20 Uhr im Erwin-Piscator-Haus Marburg zugunsten des St. Elisabeth-Hospizes und bildet den Abschluss der Feierlichkeiten anlässlich des 20jährigen Bestehens unseres Hospizes. Wenn Sie eine genauere Beschreibung der Veranstaltung wünschen, klicken Sie hier und es öffnet sich ein neues Fenster.

Tickets für die Veranstaltung können Sie online erwerben über folgende Links:

www.eventim.de

oder

www.reservix.de

Geben Sie dabei im Suchfeld jeweils "Pelzig Marburg" ein und Sie werden automatisch zu dem Bestellvorgang weitergeleitet.

Angehörige bedanken sich mit Spende

Die Nichte von Frau Oppermann und ihr Ehemann überreichen den symbolischen Spendenscheck an Simone Kiefer (Pflegekraft) und Eberhard Fuchs (Pflegedienstleiter).

Nachdem Frau Martha Oppermann aus Erksdorf in unserem Hospiz verstorben war, bedankten sich Familienangehörige auf ganz besondere Art und Weise für die fürsorgliche Betreuung. Die Haupt- und Ehrenamtlichen wie auch der Vorstand des St. Elisabeth-Hospiz e.V. bedanken sich für die großzügige Spende in Höhe von 1000,-- Euro.

Stadt Marburg unterschreibt am Mittwoch die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

Anlässlich des 20. Jubiläums des St. Elisabeth Hospizes tritt die Universitätsstadt Marburg der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen bei und verpflichtet sich, die Leitsätze der Charta zu beachten und ihre Umsetzung zu befördern.

Franziska Kopitzsch, Leiterin der Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland wird die Charta und ihre Handlungsempfehlungen im Rahmen einer nationalen Strategie vorstellen und die Geschäftsführer Dorothea Neubauer und Dr. Hans Albrecht Oehler des St. Elisabeth-Hospizes berichten aus mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen.

KZV - Bürger- und Kulturverein Wenkbach e.V. spendet 1000,-- Euro

Kurt Barth (1.Vorsitzender), Christian Brünner (2. Vorsitzender) und Angelika Weisbrod (Kassiererin) übergeben den Spendenscheck an Dr. Gangolf Seitz (Aufsichtsratsvorsitzender)

Am 17.12.2017 stattete eine Delegation des KZV - Bürger- und Kulturvereins Wenkbach e.V. unserem Hospiz einen Besuch ab und überbrachte eine Spende in Höhe von 1000,-- Euro. Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Gangolf Seitz konnte den symbolischen Spendenscheck in Empfang nehmen. Das Hospiz bedankt sich ganz herzlich für die großzügige Spende!

Rhenus Warehousing Solutions spendet für Hospiz

Dr. Kerstin Stegner, Niederlassungsleiterin Gießen der Rhenus Warehousing Solutions, bei der Scheckübergabe an Pflegedienstleiter Eberhard Fuchs

Freitag, 01. Dezember 2017
Anfang Dezember übergab Dr. Kerstin Stegner, Niederlassungsleiterin
Gießen der Rhenus Warehousing Solutions, eine Spende der Rhenus-
Gruppe in Höhe von 5.000 Euro an das St. Elisabeth-Hospiz e.V. in Marburg.
Pflegedienstleiter Eberhard Fuchs nahm im Namen des St. Elisabeth-Hospizes die
Spende dankend entgegen. „Das Hospiz bekommt rund fünf Prozent der
anfallenden Kosten nicht von Kranken- und Pflegeversicherungen erstattet. Daher
sind wir immer auf Spenden angewiesen.“ Dr. Kerstin Stegner würdigte das
besondere Engagement der Mitarbeiter sowie der vielen ehrenamtlichen Helfer
des Hospizes: „Sie kümmern sich mit viel persönlichem Einsatz und Herzlichkeit
um ihre Gäste. Mit unserer Spende möchten wir ihnen daher unseren besonderen
Dank aussprechen.“

Über Rhenus
Die Rhenus-Gruppe ist ein weltweit operierender Logistikdienstleister mit
einem Jahresumsatz von 4,8 Mrd. EUR. Mit mehr als 28.000 Beschäftigten ist
Rhenus an über 580 Standorten präsent. Die Geschäftsbereiche Contract
Logistics, Freight Logistics, Port Logistics sowie Public Transport stehen
für das Management komplexer Supply Chains und für innovative
Mehrwertdienste.

Goldene Konfirmanden spenden 450 Euro an unser Hospiz

Die Konfirmanden des Konfirmandenjahrganges 1967 der Kirchengemeinden Oberrosphe, Unterrosphe und Lahntal-Göttingen feierten am 29.10.2017 ihre goldene Konfirmation. Bei dieser Feier wurde für einen guten Zweck gesammelt. Der Erlös von 450,00 € wurde am 15.11.2017 von H. Brössel, H. Krannich und H. Selbmann an Frau E. Dippel, Sozialarbeiterin im St. Elisabeth-Hospiz Marburg, überreicht.

Alle Verantwortlichen unseres Hospizes bedanken sich auch im Namen unserer Gäste recht herzlich für die großzügige Spende!

H. Brössel, H. Krannich und H. Selbmann überreichen den Spendenscheck und einen Blumenstrauß an Eva Maria Dippel (3. von links)

Motorradfreunde Marburger Land überreichen Rekordspende an unser Hospiz

Mit den Motorrädern zur Spendenübergabe vor dem St. Elisabeth-Hospiz: v.l.n.re. Touristikwart Martin Pitz, Schriftführerin Marianne Pitz, Präsi Jürgen Wasserberg, Vorstandsmitglied des St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V. Doris Heuser, Pressewart Günter Köller

Wie in den vorangegangenen Jahren auch besuchte eine Delegation der Motorradfreunde Marburger Land e.V. unser Hospiz, um einen Spendenscheck zu überreichen. In diesem Jahr ist die Freude besonders groß, da die Motorradbegeisterten ihr Spendenergebnis im Gegensatz zu den Vorjahren noch einmal steigern konnten. Wie die enorme Spendensumme in Höhe von 1200 Euro zustande kam, lesen Sie in dem Bericht der Motorradfreunde, den sie uns dankenswerterweise zur Verfügung gestellt haben. Sie können den Artikel durch einen Klick auf den Link in einem neuen Fenster öffenen. Die Verantwortlichen im Hospiz bedanken sich ganz herzlich auch im Namen der Gäste für das tolle Engagement der Motorradfreunde Marburger Land.

Neuer Vorbereitungskurs für Ehrenamtliche (MK23) ab 19. Januar 2018

Der nächste Vorbereitungskurs für Ehrenamtliche im St. Elisabeth-Hospiz Marburg findet ab Freitag, dem 19. Januar 2018 statt. Nähere Informationen finden Sie im aktuellen Flyer MK23, den Sie sich einfach durch einen Klick auf den Link aufrufen und anschließend bei Bedarf ausdrucken können.

Nach Wohnzimmerkonzert mit Arno Backhaus 1230 € Spende für unser Hospiz

Im ausverkauften Wohnzimmer der Familie Beecht aus Bad Endbach fand am 27.8.2017 zum wiederholten Mal ein Wohnzimmerkonzert zugungsten des St. Elisabeth-Hospizes statt.
Arno Backhaus begeisterte das Publikum mit Wort und Gesang. Die gelöste Stimmung war voller Nachdenklichkeit und Tiefgang.
1230 € konnten als Spende von zwei Vertreter des Hospizes entgegengenommen werden. Die nachhaltige Unterstütung hilft uns sehr - wir bedanken uns für die Idee und die Organisation.

1.700,-- Euro Spende anlässlich eines 60. Geburtstages

Anlässlich seines 60. Geburtstages im März wollte Herr Jürgen Simon das geschenkte Geld einem sinnvollen, sozialen Zweck zuführen. Auf Grund der Informationen durch eine Bekannte kristallisierte sich bald heraus, dass er das Geld dem St. Elisabeth-Hospiz Marburg spenden wollte. Den ursprünglichen Betrag verdoppelte er aus eigener Tasche, so dass eine Summe von 1700,-€ zusammen kam.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die überaus großzügige Spende!

Eva-Maria Dippel (Sozialarbeiterin im Hospiz; links) und das Ehepaar Simon bei der Spendenübergabe

Kollekte vom Motorradgottesdienst übertrifft alle Erwartungen – Motorradfreunde Marburger Land e. V. überbringen dem St.Elisabeth-Hospiz 1100,- €

Über den Erfolg des Motorradgottesdienstes und die Höhe der Spende zeigten sich erfreut: v.l.n.re. Marianne Pitz , (Schriftführerin, Motorradfreunde) Rita Philippi (Kassenwartin, St.Elisabeth-Hospiz), Ludger Pitz (Kassenwart, Motorradfreunde), Christa Mucke (Pflegerin, St.Elisabeth-Hospiz), Günter Köller ( Pressewart, Motorradfreunde) und Jörg Lenz.

 
Zum wiederholten Mal kommt die Kollekte des Ökumenischen Motorradgottesdienstes der Motorradfreunde Marburger Land e.V. und der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden von Stadtallendorf dem  St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V.  zugute. So hoch wie in diesem Jahr war die Summe jedoch noch nie. Mit 1100,- € prall gefüllt war der Klingelbeutel, den der 2. Vorsitzender Jörg Lenz, Cölbe, am 30. April 2016 in der evangelischen Stadtkirche von Stadtallendorf einsammeln konnte.
Seit vielen Jahren sind die Motorradfreunde Marburger Land e.V. Mitglied im St.Elisabeth-Hospiz Marburg e.V. und unterstützen damit eine Einrichtung in der schwerkranke, austherapierte Menschen würdevoll und in angenehmem Umfeld den letzten Abschnitt ihres Lebens verbringen. Neben den Kosten, die die Sozialversicherungsträger übernehmen, finanziert sich das St. Elisabeth-Hospiz fast ausschließlich durch Spenden. „Durch unsere Mitgliedschaft im Verein können sich die Motorradfreunde bei jeder Jahreshauptversammlung von der sachgerechten Verwendung der Spendengelder aufs Neue überzeugen“ betont Ludger Pitz, Kassierer der Motorradfreunde. Marianne Pitz, Schriftführerin der MFML e.V., kennt das Hospiz durch ihren Beruf, hat oft im Hospiz zu tun: „Sinnvoller und besser können Spendengelder nicht angelegt werden!“ ist sie überzeugt.
Bei der Spendenübergabe traf die Delegation der MFML e.V. in Thomas Meyer-Bairam einen „langjährig Bekannten“ von früheren Spendenübergaben wieder. Im Oktober 2016 war der ehemalige Kassierer des St.Elisabeth-Hospiz aus seinem Amt ausgeschieden, zur diesjährigen Spendenübergabe war er jedoch noch einmal angereist und stellte den Bikern seine Nachfolgerin Rita Philippi vor.
Frau Philippi informierte sich über das soziale Engagement der Motorradfreunde und erfuhr, daß die der stattlichen Geldbeträge in jedem Jahr auch deshalb zustande kommen, weil die Gruppe „GosPop, Gospel, Pop and more“ seit Jahren auf ihre Gage beim Motorradgottesdienst verzichtet. Durch zahlreiche Konzerte z.B. beim Stadtfest in Gießen, Golden Oldies in Wettenberg, aber auch beim Hessentag in Stadtallendorf haben sich die dreizehn Musiker/innen von GosPop eine große Popularität nicht nur unter Bikern erspielt und garantieren bei ihren Auftritten eine große Fangemeinde.
In diesem Jahr ist der 20. Ökumenische Motorradgottesdienst für den 29. April 2017 in der Kirche Christkönig in Stadtallendorf geplant und wird natürlich auch wieder von GosPop, Gospel, Pop and more begleitet..
Der Ökumenische Motorradgottesdienst ist damit der älteste seiner Art in Hessen.

Der Vorstand wie auch die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospizes bedanken sich ganz herzliche für die großzügige Spende!

Weiterbildung für Palliativmedizin 2017/18

In Zusammenarbeit mit der Palliativstation des UKGM bietet das Marburger St. Elisabeth-Hospiz 2017 wieder eine Kursweiterbildung "Palliativmedizin" an. Dieses Kursangebot „Palliativmedizin für Ärzte“ basiert auf den Anforderungen der Zusatz-Weiterbildung „Palliativmedizin“ der Landesärztekammer Hessen und entspricht dem Curriculum der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP).

Näheres (z. B. Termine, Anmeldeformular etc.) entnehmen Sie bitte dem Flyer "Weiterbildung Palliativmedizin 2017/18".

2100 Euro Spende aus Anlass des 60. Geburtstags von Stadtallendorfs Bürgermeister Somogyi

Weil es ihm persönlich gut gehe, bat Stadtallendorfs Bürgermeister Christian Somogyi die Gäste anlässlich der Feier seines 60. Geburtstages, anstelle von Geschenken Geld zu spenden zugunsten  zweier wohltätiger Vereine. Letztendlich überreichte er an den Geschäftsführer der St. Elisabeth-Hospiz gGmbH, Herrn Thomas Meyer-Bairam, einen Scheck über 2100 Euro. Herr Meyer-Bairam bedankte sich sehr herzlich im Namen der Gäste unseres Hospizes, denen das gespendete Geld zugute kommen wird.

Bürgermeister Somogyi bei der Scheckübergabe an die Vertreterin der Kindertafel (links) und Herrn Meyer-Bairam vom St. Elisabeth-Hospiz Marburg (rechts)

Eindrücke von drei Veranstaltungen im Hospiz im Oktober und November 2016

Am 13. Oktober 2016 fand eine Mitgliederversammlung des St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V. statt, bei der unser langjähriger Kassenwart, Thomas Meyer-Bairam, aus dem Vorstand verabschiedet wurde. Gleichzeitig wurde Frau Rita Philippi als seine Nachfolgerin in ihr neues Amt gewählt. Der Vorstand und die anwesenden Mitglieder bedankten sich bei Herrn Meyer-Bairam für seinen unermüdlichen Einsatz für den Verein. Er hat ganz erheblich dazu beigetragen, dass der St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V. über die Jahre in einem stets finanziell sicheren Rahmen seine Aufgaben erfüllen konnte. Vor allem während des Umbaus der Räumlichkeiten in der Capeller Straße und dem anschließenden Umzug konnte sich das Hospiz auf seine souveräne Amtführung verlassen. Seiner Nachfolgerin, Frau Rita Philippi, wünschten die Anwesenden alles Gute für die Herausforderungen der neuen Aufgaben.

Der 1. Vorsitzende Dr. Hans Albrecht Oehler (rechts) verabschiedet unseren langjährigen Kassenwart Herrn Thomas Meyer-Bairam.
Unsere neue Kassenwartin, Frau Rita Philippi, stellt sich der Mitgliederversammlung vor.

Am 6. November fand wieder ein Gedenkgottesdienst statt, bei dem gemeinsam mit den Angehörigen der in den letzten Monaten im Hospiz verstorbenen Gäste gedacht wurde.

Der diesjährige Hospizbasar fand am 19. November in den Räumlichkeiten unter dem Hospiz statt.

Von beiden Veranstaltungen können Sie hier einige Bilder sehen.

An jeden unserer verstorbenen Gäste erinnert ein Kieselstein, auf dem der Name sowie das Geburts- und Sterbedatum steht. Im Verlaufe des Gedenkgottesdienstes wird für jeden verstorbenen Gast eine Kerze entzündet.

Hier einige Eindrücke vom Hospizbasar:

1000 Euro Spende Dank 85. Geburtstag

Anlässlich seines 85. Geburtstages spendete Herr Bonacker insgesamt 3000 € an drei wohltätige Organisationen, u. a. 1000 € an das St. Elisabeth-Hospiz Marburg. Wir freuen uns sehr über die unerwartete Spende und bedanken uns ganz herzlich!

FAQ: Werden Spendengelder genutzt, um die in der Zeitung veröffentlichten "Stopper" zu finanzieren?

Wir werden immer wieder gefragt, ob wir Spendengelder einsetzen, um die in der Oberhessischen Presse häufig erscheinenden sogenannten "Stopper" zu finanzieren. Das ist eine berechtigte Frage und es ist uns wichtig hier klar zu stellen, wie es zu solchen Veröffentlichungen kommt.

Das Wichtigste vorweg: Auf das Hospiz, den Verein oder die gemeinnützige Gesellschaft kommen durch die Stopper keinerlei Kosten zu. Hintergrund ist das alltägliche Bemühen der OP, ihre Seiten zu füllen. Das gelingt nicht immer lückenlos, da die auf einer Seite unterzubringenden Artikel und kostenpflichtigen Anzeigen nicht immer optimal zusammenpassen. Die dadurch entstehenden Freiräume werden durch sogenannte Stopper gefüllt. Dankenswerterweise gestattet die OP gemeinnützigen Vereinen wie dem St. Elisabeth-Hospiz, eigene Stopper zur Verfügung zu stellen, die dann entsprechend bei Bedarf von den Redakteuren oder Setzern in die Lücken eingefügt werden. Wir selber haben keinerlei Einfluss darauf, wann welcher Stopper erscheint. Es hängt vollständig von der jeweiligen Ausgabe, den freien Lücken auf der entsprechenden Seite und dem Ermessen der OP-Verantwortlichen ab, welcher Stopper von welcher Organisation verwendet wird.

Wir danken auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich der Oberhessischen Presse dafür, dass sie immer wieder unsere Stopper verwendet und auf diesem Wege unser Anliegen der Öffentlichkeit vorstellt.

Neuer Vorbereitungskurs für Ehrenamtliche beginnt am 27.1.2017

Der nächste Vorbereitungskurs für Ehrenamtliche findet statt vom 27.1. bis 24.6.2017. Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, können Sie sich mit Hilfe des aktuellen Flyers genauer über die vorgesehenen Termine und Themen informieren. Interessenten können gerne noch Kontakt aufnehmen (Tel.: 06633-6248).

Flyer des Vorbereitungskurses für Ehrenamtliche ab Januar 2017: Download

AWO-Ortsverein Neustadt spendet 1000,-- Euro an unser Hospiz

Anfang November diesen Jahres konnten der Geschäftsführer der St. Elisabeth-Hospiz gGmbH, Thomas Meyer-Bairam, und Rita Philippi, Kassenwartin des St. Elisabeth-Hospiz Marburg e.V., aus den Händen des fünfköpfigen geschäftsführenden Vorstandes des AWO-Ortsvereins Neustadt einen symbolischen Scheck über 1000,-- Euro entgegennehmen. Das Geld soll helfen, die laufenden Kosten des Hospizes mit abzudecken, da von den Kassen nur 95% übernommen werden und der Verein die restlichen 5% aus eigenen Mitteln tragen muss.

Sowohl der Verein als auch die St. Elisabeth-Hospiz gemeinnützige Gesellschaft mbH bedanken sich ganz herzlich für die Spende!

Kassenwartin Rita Philippi (ganz links) und Geschäftsführer Thomas Meyer-Bairam (3. von rechts) freuen sich über die Spende des AWO-Ortsvereins Neustadt. Die Spende übergeben Elfriede Reich (von rechts), Doris Seifart, Gisela Schäfer, Manfred Zinser und Irene Henrich.

Sängerkreis Zwester-Ohm überreicht Spendenscheck über 1.000,-- Euro

Bereits zum zweiten Mal hat sich der Sängerkreis Zwester-Ohm entschlossen, das stationäre St. Elisabeth-Hospiz in Marburg mit einer großzügigen Spende zu unterstützen. Am Sonntag, dem 16.10.2016, konnten die Vorstandsmitglieder Doris Heuser und Dorothea Neubauer einen Scheck über 1.000,-- Euro entgegennehmen. Wir bedanken uns sehr bei allen im Sängerkreis Zwester-Ohm organisierten Vereinen!

Diana Sprenger, Gerhard Ruppenthal, Doris Heuser, Dorothea Neubauer, Bernhard Katzenbach (von links)

Sparda Bank Hessen unterstützt unser Hospiz mit 2000 Euro

Über ihren Gewinnspar-Verein war es möglich, dass die Sparda Bank Hessen unsere Hospiz mit 2000 Euro unterstützt. Das Geld soll zur Neuanschaffung von besonders geeigneten Nachttischen verwendet werden. So kommt die Hilfe unmittelbar unseren Gästen zugute. Details über die Spende können Sie der Pressemitteilung der Sparda Bank entnehmen.

Ein herzliches Dankeschön der Sparda Bank Hessen für die Unterstützung!

Ulrike Oberüber (Filialleiterin der Sparda Bank Filiale Marburg) überreicht den Spendenscheck an Eva Kühn (Hauptamtliche, rechts) sowie Oskar Büttner (Ehrenamtlicher)
Foto | Hospiz

Jugendclub und Kolpingfamilie Anzefahr sowie VR Bank Hessen-Land spenden 1500 Euro

Es ist nicht alltäglich, dass auf Grund einer Initiative eines Jugendclubs eine großzügige Spende an das Hospiz überreicht wird. Anlass in diesem Fall war die Tatsache, dass ein Mitglied des Jugendclubs Anzefahr im Hospiz verstorben war und vorher den Wunsch geäußert hatte, dass statt Blumen- und Kränzen Spenden an das Hospiz gesammelt werden sollten. So kam die beträchtliche Summe von 800 Euro zusammen, die die Kolpingfamilie und der Jugendclub Anzefahr auf 1000 Euro aufrundeten. Auf Grund der Nachfrage eines Jugendclubmitglieds bei der VR Bank Hessen-Land erweiterte die Bank die Gesamtsumme um weitere 500 Euro, so dass insgesamt 1500 Euro an die Vertreter des Hospizes übergeben werden konnten.

Wir bedanken uns sehr herzlich für das großartige Engagement aller Beteiligten!

Vertreter des Jugendclubs und der Kolpingfamilie Anzefahr sowie der VR Bank Hessen-Land überreichen die Spendenschecks an Herrn Oskar Büttner (Ehrenamtlicher im Hospiz, 2. von links) .
Foto | Hospiz

20 Jahre Abitur an der Stiftsschule - Ehemalige Abiturienten spenden

Der Abi-Jahrgang 1996 der Stiftsschule feierte im Juli 2016 sein 20-jähriges Abitur. Bei der Gelegenheit wurde auch für einen guten Zweck gesammelt und der Erlös in Höhe von knapp 660 Euro wurde von Frau Lotter an unseren Geschäftsführer Thomas Meyer-Bairam übergeben.
Wir bedanken uns herzlich für die großzügige Spende.

Foto | Hospiz

10.000 Euro für unser Hospiz

Sparkasse Marburg-Biedenkopf und der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen spenden

Im Rahmen eines feierlichen Konzertes in der neu errichteten Stadthalle Marburg, dem Erwin-Piscator-Haus, überreichte die Sparkasse Marburg-Biedenkopf und der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen Spenden im Gesamtwert von 150.000 Euro an verschiedene gemeinnützige Institutionen und Vereine. Das St. Elisabeth-Hospiz Marburg erhielt allein 10.000 Euro. Bei der Veranstaltung konnten die Vorstandmitglieder Doris Heuser und Dorothea Neubauer den Spendenscheck in Empfang nehmen. Geschäftsführer Thomas Meyer-Bairam zeigte sich hoch erfreut über die äußerst hilfreiche Zuwendung: "Es ist großartig, dass die Sparkasse Marburg-Biedenkopf und der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen mit ihrer großzügigen Spende nicht nur die verschiedenen Institutionen materiell unterstützen, sondern damit auch die Arbeit und das Engagement aller Ehren- und Hauptamtlichen in sozialen Einrichtungen wertschätzt."

hintere Reihe: Jochen Schönleber (Vorstandsmitglied Sparkasse Marburg-Biedenkopf), Günter Woltering (Paritätischer Wohlfahrtsverband), Andreas Bartsch (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Marburg-Biedenkopf), Pfr.
Ulrich Kling-Böhm (Diakonisches Werk Marburg-Biedenkopf) und Thomas Wagner (Geschäftsführer Sparkasse-Giroverband Hessen-Thüringen)
mittlere Reihe: Roland Wagner (Lebenshilfewerk Marburg-Biedenkopf), Matthias Ullrich (Ambulanter Hospizdienst Hinterland), Alexandra Klusmann (Kulturloge Marburg)
vordere Reihe, mittig stehend: Mareike Vornam (Elterninitiative leukämiekranker Kinder, Marburg)
vordere Reihe, links stehend: Doris Heuser und rechts stehend: Dorothee Neubauer (beide vom St. Elisabeth-Hospiz, Marburg)
Foto | Sparkasse Marburg-Biedenkopf

Erlös aus Spargelschälaktion als Spende für unser Hospiz

Herr Düchs, Bereichsleiter Gastronomie Vitos, besuchte unser Hospiz und übergab zusammen mit einigen Mitarbeitern den Erlös einer Spargelschälaktion auf dem Vitos Gelände in Marburg. Sozialarbeiterin Eva Maria Dippel (rechts im Bild) sowie Pflegedienstleiter Eberhard Fuchs (links) freuten sich über die Spende in Höhe von € 454,21.
Wir danken herzlich für den persönlichen Einsatz!

Foto | Hospiz